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Newsletter: Besser als ihr Ruf

In der Welt des Web 2.0 wird der E-Mail-Newsletter häufig als veraltet bezeichnet. Er habe sich durch das Durchsetzen von RSS-Feeds überholt, heisst es. Richtig wäre es, zu sagen: Falsche Frage. Nicht “oder”, sondern “und”! Newsletter und RSS-Feed lassen sich durchaus miteinander ergänzen.

Ein Feed kann nur einige, aber längst nicht alle Funktionen bedienen, die ein gut gemachter Newsletter mit sich bringt. Er ist z.B. immer unpersönlich und der Zeitpunkt des Lesens der Nachricht lässt sich nicht so gut eingrenzen. Ausserdem lässt sich mittels des Newsletters besser gewichten. Wer beispielsweise den Feed eines rege betriebenen und besuchten Blogs abonniert hat, erhält eine derart grosse Menge an Informationen, dass es im Normalfall unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Genau dies aber kann der Newsletter leisten.

 

Zudem ist er viel besser in der Lage, Glaubwürdigkeit und Kompetenz herzustellen, das CI zu kommunizieren, einzelne Produkte hervorzuheben und, vor allem, eine persönliche Bindung zum Kunden zu schaffen.

 

Wer sich für einen Newsletter als Marketinginstrument entschieden hat, auf den warten jede Menge Fallen, die es zu vermeiden gilt. Diese reichen von der Form (HTML/Text, Übersichtlichkeit, Gestaltung) über den Inhalt (Mehrwert für den Kunden, Spam-Begriffe) bis hin zu diversen rechtlichen Problemfeldern (Datenschutz, Impressum, Abmeldemöglichkeit).

 

Jeder, der seinen Newsletter nicht stiefmütterlich behandelt, sondern von Profis entwickeln und betreuen lässt, ist immer gut beraten.



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